Reiter

Schritt für Schritt

zum Wohlfühl­ambiente

1.

Am Anfang steht das ausführliche Gespräch mit den Kunden, um deren Wünsche und Bedürfnisse genau zu kennen.

2.

In der Konzeptphase werden verschiedene Lösungsmöglichkeiten intern diskutiert und ein erstes Konzept für den Kunden erstellt.

3.

Die erarbeitete Lösung wird den Kunden präsentiert, mit ihm diskutiert und im Gespräch bei Bedarf angepasst. 

4.

Nun folgen Feinplanung, Kalkulation – und nach Freigabe durch den Kunden – Einkauf und Koordination.

5.

Letzter Schritt ist die Lieferung. Sie wird von unserem eigenen Logistikteam erledigt. Danach erfolgt die Übergabe.

Die Erstellung eines Gestaltungskonzeptes mit Farben und Materialen abgestimmt auf die ausgesuchten Möbel erfordern viel Feingefühl und Erfahrung. Schließlich geht es am Ende um das Zusammenspiel von Wandfarben, Teppichen, Stoffen und Möbeln. Ob beispielsweise ein Tisch aus Massivholz oder die Platte aus Marmor ist, entscheidet über alles rundherum: die Stühle, die Art der Beleuchtung, das Sideboard, den Stil von Bezügen etc.

 

Nicht zu vergessen das Licht, das für die jeweilige Stimmung im Raum wichtig ist. Licht, wo man es wirklich braucht, direkt oder indirekt. Als Pendelleuchte, Steh- oder Tischleuchte – oder auch richtig platzierte Wandlampen. Im Vordergrund steht dabei immer zuerst die Atmosphäre, das Wohlgefühl beim Kunden. Es geht darum, dass die Räume eine Geschichte erzählen und entdeckt werden können.

 

Natürlich beeinflussen uns Trends. Es ist wichtig, dass wir sie wahrnehmen, mit ihnen arbeiten. Aber ohne dauernd den kurzfristigen Themen aufzusitzen, sondern um sie gekonnt mit Klassikern zu kombinieren, sie für Akzente einzusetzen oder für kurzlebige Elemente.

 

Bei Reiter ist in jedem Prozess das Wichtigste, dass den Kunden genau zugehört wird, dass erspürt wird, was sie wollen, was ihnen gefällt. Diese Vorstellungen werden mit den Visionen von Raum und Einrichtung in Einklang gebracht, um die Ziele des Kunden zu erreichen

 

Cornelia Witzemann, Head of Home, Reiter Rankweil

Drei Fragen

an Cornelia Witzemann „Head of Home“ bei Reiter Rankweil

Frau Witzemann, braucht es überhaupt noch einen Showroom, wo man doch alles im Internet anschauen kann?
Ja unbedingt. Gerade bei den hochwertigen Produkten und Marken, die wir verkaufen, ist nicht nur das Aussehen wichtig, sondern auch die Haptik, der Geruch und das Gefühl, wenn man in ein Möbel hinein sitzt. Das leistet nur ein Showroom. Und unsere Kunden schätzen es sehr, einfach herum zu bummeln, sich inspirieren zu lassen oder bei der Beratung durch unsere Spezialisten einzelne Möbel direkt hier begutachten zu können.

 

Was ist die Besonderheit am Showroom in Rankweil?
Dank der Zonierung können wir besser die einzelnen Themen herausarbeiten. Der Fokus auf das Wohnen ist klar erkennbar. Aber auch die Bereiche Garten und Objekteinrichtung sind besser geordnet. Und natürlich ist der Shop ein wichtiger Bereich, in dem wir unsere Accessoires präsentieren können. 

 

Stichwort Zonierung: Wie zeigt sich das bezogen auf Marken oder Themen?
Wir haben dank der flexiblen Unterteilungsmöglichkeit durch das Vorhangsystem und durch die farbliche Gliederung der Räume die perfekte Voraussetzung, um einzelne Brandkonzepte entsprechend umzusetzen – also Bereiche pro Marke zu schaffen, in denen wir Gesamtkonzepte oder Wohnthemen und -räume inszenieren. Die Kunden müssen sich dadurch nicht alles quasi selbst zusammensuchen, sondern können sich direkt von einem kompletten Einrichtungsvorschlag inspirieren lassen.

Unser Showroom in Rankweil

Unser Showroom in Innsbruck